Julie Guigonis arbeitet als Autorin, Übersetzerin und im Radio. Sie studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste in Berlin und davor Politikwissenschaften und Philosophie an der Universität in Halle (Saale). Sie beschäftigt sich in ihren Arbeiten meist mit Brüchen in Machtstrukturen und schreibt gerne ausgehend von realen Ereignissen. Außerdem ist sie Teil von Les Copines und Radio Corax.
2024 war sie mit Ghostbike für den Autor*innenpreis des Heidelberger Stückemarkts nominiert. 2025 feierte ihr Stück Lovestorm (Regie: Lisa Meyer) an der Schaubude Berlin und das Rechercheprojekt Naturalis / Persona das Pinzgauer Naturtribunal beim Supergau-Festival Premiere, 2026 folgte Rämböw am Theater Stendal. Außerdem gewann sie den Berliner Hörspielpreis und wurde für den internationalen Hörspielwettbewerb in Leipzig nominiert. Zurzeit arbeitet sie an ihrem ersten Langspielfilm der 2027/2028 erscheint.