The Addams Family
Deutsch von Anja Hauptmann
AUFFÜHRUNGSDAUER
ca. 2 Stunden und 50 Minuten (inkl. eine Pause)
Die Familie Addams kommt nach Münster und stellt die Stadt gehörig auf den Kopf!
Wednesday möchte ihrer Familie bei einem gemeinsamen Abendessen endlich ihren Freund Lucas Beineke vorstellen: einen absolut normalen Jungen. Doch als die wohlerzogene Familie Beineke im schrägen Zuhause der Addams auftaucht, prallen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Chaos ist vorprogrammiert!
Das Musical von Andrew Lippa, das weltweit das Publikum begeistert, bringt die legendäre Familie Addams mit mitreißenden Songs, schwarzem Humor und viel Herz auf die Bühne. Der herrlich unkonventionelle Lebensstil der Addams fasziniert seit Generationen und lädt dazu ein, über das eigene Verständnis von „Normalität“ zu schmunzeln.
In dieser Produktion werden mehrfach Stroboskop-Effekte eingesetzt
Weitere Informationen erhalten Sie unter "Sensorische Reize" und "Content Hinweise"
Ton
- Lautstärke der Musik und des Gesangs
- Schreie des Ensembles
- bedrohliche Atmosphäre durch Musik
Beleuchtung
- wiederholter Einsatz von Stroboskop-Effekten [nach ca. 10 min, nach ca. 20, nach ca. 1h 20 min]
- grelle, blendende Lichter
- blitzähnlicher Lichteffekt (mehrfach)
- schnell wechselnde Lichteffekte
- bunte Lichteffekt bis ins Publikum
- Dunkelheit
Video & Bilder
- Projektion von Augen aus der Dunkelheit
Geruchs-, Tast- und Atemreize
- Nebel (durchgehend, aber wenig)
- Rauch von Bühnenzigaretten
Interaktives, Überraschendes
- Ensemble spricht Publikum an, es wird keine Interaktion erwartet
- kleine Explosion mit Knall (Elektroschocker, einmalig)
- überraschendes Auftreten von Ensemble
- Konfettikanone (einmalig während dem Applaus von Pugsley)
Die Inszenierung „The Addams Family“ spielt mit einer düsteren Atmosphäre.
So kommt es zur Darstellung von
- einer Armbrust
- der Erhängung am Galgen
- einer Guillotine und einem abgetrennten Kopf
- einer Sprechstörung
- Tötung eines Vogels
- Elektroschock
- Selbstverletzung
- Puppen
- Monsterähnlichen Kostümen
Sowie der sprachlichen Thematisierung von
- Suizid
- Auf Stereotypen basierte Geschlechterrollen