Die Schwäne
ca. 2 Stunden und 5 Minuten, 1 Pause nach 45 Minuten
Wer kennt nicht das Märchen der Schwanenprinzessin Odette, ihrem Gegenpart Odile und Prinz Siegfried, Opfer des magischen Verwirrspiels von Rotbart? Mit Schwanensee (1877/1895) schuf der Komponist Pjotr I. Tschaikowsky ein Meisterwerk des Klassischen Balletts, das bis heute zum Repertoire vieler Tanzcompagnien zählt. Nun nimmt sich Lillian Stillwell dieses Stoffes an und interpretiert ihn neu, indem sie den inhaltlichen Schwerpunkt auf die tanzende Gruppe und die weibliche Bühnenfigur Odette legt: Sie ist das Subjekt der Handlung.
Während in klassischen Choreografien die Schwäne im Corps-de-Ballet durch Synchronizität gekennzeichnet sind, geht Stillwell anders an das Tanz-Kollektiv heran und interpretiert es als eine Gruppe aus Individuen. Dabei verzichtet sie auch nicht auf das, was man im Allgemeinen mit Schwanensee assoziiert: eine Liebesgeschichte.
Ton
- Tonaufnahme einer Stimme
- Lautstärke der Musik
Beleuchtung
- Dunkelheit
- stroboskoplicht-ähnliche Effekte
- blendende, helle Lichter auf der Bühne
Bild & Video
- Großflächige Videoprojektionen
Interaktives, Überraschendes
- unerwarteter Einsatz von Musik
In der Choreografie “Schwäne“ kommt es zur Darstellung von…
- Tod (Femizid)
- Gewalt gegen Frauen
- Zigaretten
- Alkohol
Inszenierungsfotos
Trailer
Künstlerisches Team
Besetzung
Vermittlung
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